Liebe Freundinnen und Freunde des Skulpturenmuseums,
liebe Gäste,


machen Sie sich auf den Weg durch Marl-Hüls und entdecken Sie die Erweiterte Welten - urbane Medienkunst in Marl!


Vom 12. bis 28. August 2022 zeigt das Skulpturenmuseum mit Erweiterte Welten - urbane Medienkunst in Marl eine ganz besondere Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit Studierenden der Folkwang Universität der Künste sowie dem Kunstgeschichtlichen Institut der Ruhr-Universität Bochum für Marl entstanden ist. Die Erweiterten Welten sind ein interdisziplinäres Medienkunstprojekt und ein gestalterisches Experiment zur Vermittlung musealer Inhalte durch die Nutzung zeitgenössischer Technologien. Bei diesem Projekt werden die überall in Städten an zentralen Stellen angebrachten großen Werbeplakate von der eigens entwickelten App adARt erkannt und durch neue Inhalte auf dem Display passgenau ersetzt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Wir freuen uns wie immer auf Ihr Kommen!
Ihr Museumsteam

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Aktuelles

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Skulptur und mehr per Rad

Für viele ist das Marler Zentrum mit den Rathaustürmen selbst schon ein Gesamtkunstwerk. Besonders dort, rund um das Skulpturenmuseum und den City-See, sind viele Kunstwerke aus der reichen Sammlung der Stadt präsent. Aber kennen Sie auch die versteckten Kunstorte? Was macht Marl sonst noch so aus? Das wollen wir gemeinsam er„fahren“.

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RuhrKunstUrban

Im Projekt RuhrKunstUrban wird das Museum mit der Willy-Brandt-Gesamtschule Marl und dem Jugend- und Kulturzentrum Hagenbusch als Dritten Ort zusammenarbeiten. Es werden die Standortunabhängigkeit und Mobilität im Stadtgebiet in Marl eine besondere Bedeutung im Projekt einnehmen.

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Skulpturen in Marl

Die Marler Stadtmitte beherbergt eine so ungewöhnliche Dichte von hochklassigen Kunstwerken, dass sie jedem Besucher sofort auffällt, wenn er die Stadt besucht. Viele Einwohner von Marl sind mit den Skulpturen aufgewachsen, die den Creiler Platz und das nähere Umfeld schon prägten, lange bevor 1982 das Skulpturenmuseum gegründet wurde. Teilweise wurden sie sogar erworben, bevor das Rathaus Mitte der 1960er-Jahre gebaut wurde. Eine ganze Reihe von Skulpturen sind direkt aus den legendären Ausstellungen Stadt und Skulptur 1970 und 1972 angekauft worden, als zuerst Holland und danach die Schweiz eingeladene Gastländer waren. Zu dieser Gruppe gehört die Naturmaschine von Brigitte und Martin Matschinsky-Denninghoff aus dem Jahre 1969, die sicherlich eines der beliebtesten plastischen Werke in der Stadt ist. Generationen von Kindern sind auf ihr herumgeklettert, und mancher erwachsene Marler erinnert sich gerührt an seine eigene Kindheit, wenn er beim Vorbeigehen Kindern beim Spielen zusieht.