Noch bis zum 12. Februar 2023 im Skulpturenmuseum: WANDGEBUNDEN

In der von Museumsdirektor Georg Elben und Künstler Sebastian Freytag kuratierten Gruppenausstellung wurden insgesamt sechs Wandmalereien in den Ausstellungsräumen realisiert und transformieren die Räume des temporären Museumsquartiers auf ein Neues.

Abschließend findet zur Finissage der Ausstellung am 12. Februar 2023 ein Vortrag von Dr. Friederike Schuler zu wandgebundener Kunst im Dienst der Gemeinschaft statt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Wir freuen uns wie immer auf Ihren Besuch!
Ihr Museumsteam

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Kostenlose öffentliche Führungen

Auch weiterhin finden jeden Sonntag um 11.30 Uhr kostenlose, öffentliche Führungen zu der Kunst im öffentlichen Raum in der Marler Stadtmitte statt. Treffpunkt ist das Werk Non Violence von Carl Fredrik Reuterswärd am Creiler Platz. 

Auch an unserem Übergangsstandort finden jeden Sonntag um 15.30 Uhr thematische Führungen zu der jeweiligen Ausstellung und im Stadtteil Marl-Hüls statt. Treffpunkt dafür ist das temporäre Museum in der Georg-Herwegh-Straße 63-67.

Eine vorherige Anmeldung unter 02365 992257 oder skulpturenmuseummarl@gmail.com ist für die Sonntagsführung in der Stadtmitte dringend notwendig.

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Aktuelles

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Ran an die Kunst!

Das Skulpturenmuseum lädt Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 16 Jahren zu den Kunstkursen Ran an die Kunst! ins Skulpturenmuseum ein. Zwei Frühjahrskurse starten bereits im März und April und sind für Teilnehmende kostenlos. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. 

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Audiowalk durch die City

Woher kommen Les Fleurs du mal? Wie klingen Bankautomaten im Marler Stern? Warum steht die Melonensäule auf dem Parkplatz? Welche Geschichte hat der Stier in Hüls? Was macht der Baum im Kerker? 

Neugierig geworden? Dann einfach den QR-Code auf der Werktafel scannen oder https://skulpturenmarl.de/ aufrufen und los geht’s!

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Skulpturen in Marl

Die Marler Stadtmitte beherbergt eine so ungewöhnliche Dichte von hochklassigen Kunstwerken, dass sie jedem Besucher sofort auffällt, wenn er die Stadt besucht. Viele Einwohner von Marl sind mit den Skulpturen aufgewachsen, die den Creiler Platz und das nähere Umfeld schon prägten, lange bevor 1982 das Skulpturenmuseum gegründet wurde. Teilweise wurden sie sogar erworben, bevor das Rathaus Mitte der 1960er-Jahre gebaut wurde. Eine ganze Reihe von Skulpturen sind direkt aus den legendären Ausstellungen Stadt und Skulptur 1970 und 1972 angekauft worden, als zuerst Holland und danach die Schweiz eingeladene Gastländer waren. Zu dieser Gruppe gehört die Naturmaschine von Brigitte und Martin Matschinsky-Denninghoff aus dem Jahre 1969, die sicherlich eines der beliebtesten plastischen Werke in der Stadt ist. Generationen von Kindern sind auf ihr herumgeklettert, und mancher erwachsene Marler erinnert sich gerührt an seine eigene Kindheit, wenn er beim Vorbeigehen Kindern beim Spielen zusieht.