10.07.2016 »Vernissage Kristalle im Beton - Die produktive Leichtigkeit«

EINLADUNG ZUR AUSSTELLUNG KRISTALLE IM BETON DIE PRODUKTIVE LEICHTIGKEIT AUSSTELLUNGSDAUER 10. JULI BIS 18. SEPTEMBER 2016 ERÖFFNUNG Sonntag, 10. Juli 2016 um 12 Uhr BEGRÜSSUNG Werner Arndt Bürgermeister der Stadt Marl EINFÜHRUNG Georg Elben Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten Marl Sich immer wieder neuen Begegnungen und unerwarteten Situationen in der Gegenwart auszusetzen und daraus Anregungen abzuleiten setzt, als künstlerische Haltung verstanden, gestalterische Kräfte frei, die wiederum als Appell oder als Möglichkeit vom Kunstwerk in die Gesellschaft zurückwirken. Vom individuellen Empfinden ins gesellschaftlich-politische gedreht kann Leichtigkeit dabei als eine Haltung gelesen werden, aus der heraus eine positive Bewegung, ein Aufbruch möglich ist. Kunst hat dabei den Vorteil, nicht umsetzen zu müssen, sondern Kunst weitet den Blick. Die Kunstwerke in dieser Gruppenausstellung verbindet eine materielle Leichtigkeit, ein Gefühl des Schwebens und eine gewisse Vorstellung von Utopie, die in unterschiedlichen Materialien umgesetzt wird. Skulpturen, großformatige Installationen, aber auch Videos und Zeichnungen lassen positive Assoziationen im Raum frei. Gemeinsam ist ihnen, dass ihre Materialität im Arbeitsprozess und in ihrer jeweiligen künstlerischen Aussage einen besonderen Stellenwert einnimmt. Vor allem der Einsatz von Beton und Glas reflektiert dabei die Architektur des Marler Rathauses, dessen funktionale Gliederung und grundlegende Leichtigkeit so überzeugend ist und bei der anstehenden Renovierung nicht verloren gehen darf. Beteiligte Künstler: Otto Boll, Josef Dabernig, Katja Davar, Nikolaus Gansterer, Michael Hakimi, Ernst Hermanns, David Jablonowski, Gudrun Kemsa, Norbert Kricke, Isa Melsheimer, Eduardo Paolozzi, Julius Stahl, Raphaela Vogel, Beny Wagner, Stephan Wiesen

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23.10.2016 »Marler Medienkunst-Preise 2016 / Marl Media Art Awards 2016«

Ausschreibung / Call for entries Marler Medienkunst-Preise 2016 Raum Umgang mit Raum in Video und Klang Zum dritten Mal sind Medienkünstler eingeladen, die sich mit allen Facetten von Räumlichkeit in ihrer Arbeit beschäftigen, sich für den Marler Videokunst-Preis und den EUROPEAN SOUNDART AWARD zu bewerben. In der Ausstellung zu den Marler Medienkunst-Preisen 2016, die am 23. Oktober 2016 eröffnet wird, werden etwa 30 Werke im Skulpturenmuseum Glaskasten Marl und an anderen Orten ausgestellt. Die Anmeldung beginnt jetzt. Einsendeschluss ist der 30. Mai 2016. Marler Medienkunst-Preise 2016 - Anmeldu... Marl Media Art Awards 2016 Space Dealing with Space in Video and Sound For the third time the competition invites media artists who deal with all facets of space in their work to apply for the Marl Video Award and the EUROPEAN SOUNDART AWARD. 30 video art works and pieces of sound art will be placed in display in the group exhibition of the Marl Media Art Awards 2016 in the Skulpturenmuseum Glaskasten Marl and other venues in Marl opening 23 October 2016. Application starts now. Entry deadline is 30 May 2016. Marler Medienkunst-Preise 2016 - Entry

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06.03.2016-12.06.2016 »Generationsübergreifend – Polnische Kunst in Marl«

Kunst aus Polen ist seit einigen Jahren an vielen Orten präsent, in Deutschland, in Europa und auch darüber hinaus. Das ist nur zu verständlich, ist doch die aktuelle polnische Szene sehr lebendig und auch auf dem Kunstmarkt gut repräsentiert. Trotzdem gibt es noch viel zu entdecken. Ausgangspunkt der Ausstellung im Skulpturenmuseum Glaskasten Marl ist eine kleine Gruppe Skulpturen aus der Sammlung Werner Jerke, unter anderem von Katarzyna Kobro und Alina Szapocznikow. Die mittlere Generation wird durch zwei Protagonisten vertreten, die in der zeitgenössischen polnischen Kunst eine wichtige Rolle spielen: Józef Robakowski und Ryszard Wasko, die beide bereits in den 1970er-Jahren an der Staatlichen Hochschule für Film, Fernsehen und Theater Lódz studiert haben und ebenfalls gleichzeitig Mitglieder der einflussreichen Warsztat Formy Filmowej/ Werkstatt der Filmform waren. Ihnen gegenüber stehen Künstler der jüngeren Generation wie Marlena Kudlicka, Agnieszka Polska, Krystian Czaplicki Truth oder Wilhelm Sasnal, die konzeptionelle oder konstruktive Findungen aufgreifen und in individueller Umformung neu zusammensetzen. Die Ausstellung zur polnischen Kunst in Marl gehört zu einer gemeinsamen Initiative, mit der das Kunstmuseum Bochum, die Kunsthalle Recklinghausen und das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl das private „Museum Jerke“ begrüßen, das am 24. April 2016 in Recklinghausen mit einer hochkarätigen Sammlung moderner polnischer Kunst eröffnen wird. Beteiligte Künstler: Katarzyna Kobro, Edward Krasinski, Pawel Ksiazek, Marlena Kudlicka, Theresa Murak, Agnieszka Polska, Józef Robakowski, Wilhelm Sasnal, Alina Szapocznikow, Natalia Stachon, Wladyslaw Strzeminski, Krystian Czaplicki Truth, Ryszard Wasko

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